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04.04.2015 - Der reichste Rumäne sitzt jetzt im Gefängnis
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03.04.2015 - Auf der Flucht: Politiker aus Rumänien versteckt sich in Ungarn vor der Justiz
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03.04.2015 - Deutscholympiade in Sathmar
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03.04.2015 - USA verlegen Bomber von Deutschland nach Rumänien
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02.04.2015 - Klaus Johannis genießt enorme Zustimmung
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01.04.2015 - Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2015 an Peter Maffay und Paul Philippi
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31.03.2015 - PI-Tag im Ettinger-Lyzeum - Die Schüler stellten ihre Kreativität unter Beweis
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28.03.2015 - Lesen, Lernen und Erzählen - Seminar für Grundschullehrerinnen in Sathmar
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25.03.2015 - 25 Jahre Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien
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19.03.2015 - Rumänien verdoppelt Entschädigung für Deportationsopfer
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05.03.2015 - Treffen mit Wählern in der Botschaft Rumäniens - Klaus Johannis in Berlin
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04.03.2015 - Kämpfen Soldaten aus Ungarn bald gegen IS-Terroristen?
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03.03.2015 - Donauschwäbischer Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg 2015
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02.03.2015 - Staatspräsident Klaus Johannis beim Deutsch-Rumänischen Forum
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02.03.2015 - Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis besucht Berlin
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28.02.2015 - Klaus Johannis in Berlin: Bundeskanzlerin sichert Rumänien Unterstützung zu
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04.02.2015 - Merkel in Ungarn: Orban verärgert EU mit Haltung zu Russland
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03.02.2015 - Gespalten bis skurril: Ungarische Reaktionen zum Merkel-Besuch
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03.02.2015 - Rumänienhilfe - Ein Kampf gegen Not und Armut
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02.02.2015 - EU-Staat Ungarn - Merkel besucht die "nicht liberale Demokratie"
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02.02.2015 - Merkel in Ungarn - Nur zaghafte Kritik
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29.01.2015 - Medienhype vor Merkel-Besuch in Ungarn
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28.01.2015 - Rumänien festigt euroatlantische Beziehungen
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28.01.2015 - Merkel reist am Montag nach Ungarn
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28.01.2015 - Sathmar: Holzschnitte und Kupferstiche
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27.01.2015 - Gedenkfeier an die Deportation in Sathmar
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16.01.2015 - Vor 70 Jahren: Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion
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16.01.2015 - 70 Jahre seit der Deportation der Sathmarer Schwaben
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14.01.2015 - Klaus Johannis als Staatspräsident Rumäniens vereidigt

Home :: 29.01.2015 ::

Ungarn gedenkt der Vertreibung der Deutschen

Zum ungarischen Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung der Ungarndeutschen am 19. Januar 2015 erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB: Ungarn gedenkt heute würdevoll all jener Deutschen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von dort vertrieben wurden. Dieses Zeichen der Empathie für die Betroffenen und deren Nachkommen sowie des Bewusstseins für sämtliche Facetten der eigenen Geschichte begrüße ich ausdrücklich. Direkt nach dem Fall des Eisernen Vorhangs – und damit früher als viele andere europäische Länder – hat Ungarn mit der Aufarbeitung der dort begangenen Vertreibungsverbrechen begonnen. Schon 1995 entschuldigte sich die ungarische Regierung beispielhaft für die Vertreibung der Deutschen. Weitere beachtliche Schritte waren ... Das Gedenken in Ungarn leitet eine Reihe vieler diesjähriger Veran­staltungen ein, die deutlich machen, dass Vertreibungen gestern wie heute Unrecht sind. Auch in Deutschland wird ... [lesen]


Video-Tipp

Erwischt! RT deckt Reuters Lügen und Verfälschungen zu MH17 auf

ZUR INFORMATION:

Dieses ist die offizielle Website des "Verband der Sathmarer Schwaben und Oberwischauer Zipser e.V." Die Sathmarer Schwaben sind eine deutsche Minderheit im Kreis Sathmar (Satu Mare) in Rumänien. Drei sathmarschwäbische Dörfer liegen in Ungarn. Die Zipser sind eine deutschsprachige Bevölkerungsgruppe im nordrumänischen Kreis Maramureș sowie in Teilen der Südwestbukowina und der Slowakei. Bei den Sathmarer Schwaben handelt es sich um die Nachfahren im 18. Jahrhundert ausgewanderter Bauern, hauptsächlich aus Oberschwaben. 1939 gab es noch 40 Siedlungen mit ungefähr 30.000 Personen.


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Info :: 03.11.2014 ::

Literaturempfehlung

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert. ... Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten ... [lesen]

Nachrichten :: 02.11.2014 ::

Nato-Alarm

Haben Sie es gelesen? Haben Sie es auch gehört? Es war Nato-Alarm. Die jüngeren Semester, die nicht mehr beim Bund waren, werden jetzt vielleicht fragen, ob das was Schlimmes ist. Die älteren Semester, die ihren Wehrdienst in den 70er oder 80er Jahren abgeleistet haben, werden dann womöglich antworten: Nööö. Nix Schlimmes. Hatten wir alle paar Wochen. Blöd war nur, dass die einen dann nicht mehr aus der Kaserne lassen wollten, auch nicht nach Dienstschluss. Und packen musste man. Die ganzen Klamotten in den Rucksack. Und mit Stahlhelm rumlaufen und mit ABC-Schutzausrüstung. Aber sonst: No Problem! Unbequem und lästig für den Bürger in Uniform. Die Öffentlichkeit aber, bekam von einem Nato-Alarm meist wenig bis gar nichts mit. Nur wer eventuell als Zivilist, Patient in einem der Bundeswehrkrankenhäuser war, wunderte sich, weshalb die sonst so adrett in weiß gekleideten Soldaten sich plötzlich alle grün angezogen hatten. Kein Grund zur Sorge, wurde den erstaunt fragenden Patienten dann immer mitgeteilt Wir haben nur Nato-Alarm.. Zugegeben, wenn selbst die Sanis, die Stabs- und Oberstabsärzte und sogar die Oberfeldärzte in den Sanitätszentren und den Krankenhäusern der Bundeswehr sich grün ankleideten, war das schon einer der "größeren" Nato-Alarme. Wo aber aktuell, soll man den "öffentlichen" Nato-Alarm, der seit Mittwoch, 29.10.2014, durch die deutschen Medien geistert, einordnen? ... [lesen]

Nachrichten :: 15.09.2014 ::

Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation

© by scheindorf.de Unter dem Leitwort Deutschland geht nicht ohne uns wurde am Sonntag, 14. September 2014, erstmals in Bayern der landesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation begangen. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach wurden Millionen Menschen in den deutschen Siedlungsgebieten im Osten Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation. In Westdeutschland lebten nach ihrer Vertreibung rund 10 Millionen Flüchtlinge. ... Beim Festakt in der Münchner Staatskanzlei betonte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) die Aktualität der Thematik und forderte eine weltweite Ächtung von Vertreibungen. Derzeit zählt die Welt ungefähr 50 Millionen Flüchtlinge. So viel wie noch nie. ... Lange haben Vertriebenenverbände für einen Gedenktag der Vertreibung gestritten. Nun haben sie ihr Ziel erreicht. Ab nächstem Jahr, gibt es ihn auch ... [lesen]

Nachrichten :: 31.08.2014 ::

Krimdeutsche stimmen für Russland

Noch etwa 3.000 Menschen deutscher Abstammung leben heute auf der Krim. Auch die Krimdeutsche Minderheit hat die Eingliederung der Halbinsel in die Russische Föderation begrüßt. Das Referendum über den Status der Krim fand am 16. März 2014 statt. ... Schon vor etwa 1.000 Jahren lebten Deutsche in Russland. Die großen Siedlerströme kamen jedoch erst unter der Herrschaft der deutschstämmigen Zarin Katharina die Große (1729 - 1796) in das russische Zarenreich. ... Gegenwärtig leben annähernd zwei Millionen Menschen auf der Krim. Mit fast 60 Prozent stellen Russen den größten Bevölkerungsanteil. 24 Prozent der Einwohner sind Ukrainer, zwölf Prozent Krim-Tataren. Zu den kleineren Gruppen gehören Weißrussen, Polen und die Krimdeutschen. Die Amtssprache ist ... [lesen]



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Theologe Dr. Eugen Drewermann - Berlin 13.12. 2014

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Auf der AZK im Juli 2014 referierte Dr. Daniele Ganser zur verdeckten Kriegsführung des Westens. Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung” wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. ...